Lange und Gerlach beim „Metzgerbräu“ in Ützing

Solche Geschichten gibts nur in Oberfranken: Da macht sich ein Metzger in einem winzigen Dorf im Schatten des Staffelbergs selbständig. Damit die Kohle stimmt, arbeitet er noch zusätzlich als Vollzeitkraft bei der Post, während seine Schwester im kleinen Keller-Laden bedient. Klar, das fast alle Schinken und Würste selbst gemacht sind, denn unser Metzger, er heißt Manfred Reichert, ist ein Qualitätsfanatiker. Aber nicht nur das: Irgendwann kommt er auf die Idee, seinen Wurstkessel zum Brauen von Bier zweckzuentfremden – fertig ist die „Metzgerbräu„.

Der Wurstkessel ist inzwischen einer professionellen Brauerei-Anlage gewichen, im Obergeschoß gibt es einen neuen, großen Raum, in dem neuerdings ganze Busladungen von Bier-Fans bewirtet werden. Lange und Gerlach waren dort und haben sich das leckere „Metzgerbier“ schmecken lassen.

Unser Fazit: Solche Erfolgsgeschichten gibt es wirklich nur in Oberfranken.

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